über „Von Nazis erwartet man das“

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Ich, die Siedlerin | Eine jüdische Stimme aus Judäa

Nur einen knappen Monat nach dem Attentat auf Rabbiner Raziel Shevach aus Havat Gilad in Samaria, folgt ein weiterer fataler Angriff auf einen jüdischen Einwohner in Samaria, diesmal bei hellem Tageslicht an der Einfahrt zur Stadt Ariel.

Rabbi Itamar Ben Gal und Ehefrau Miriam. Quelle: Ynet

Gestern nachmittag (05.02) erstach ein Attentäter den an einer Bushaltestelle an der Einfahrt zur Stadt Ariel (Samaria/Westjordanland) wartenden Rabbiner Itamar Ben Gal, 29,aus der Ortschaft Har Bracha (Samaria).  Der Terrorist, ein arabischer Israeli aus Jaffo, stieg aus einem öffentliche palästinensischen Taxi, das neben der Haltestelle vorbeifuhr, aus,

Attentatsort auf der Karte

überquerte die Straße zum alleine auf einen Anhalter wartenden Ben Gal, beschleunigte seine Schritte und stieß ihn ein Messer in den Rücken, sobald er nah an sein Opfer herangekommen war.  Ben Gal floh vor dem Attentäter, der zunächst seinen Rucksack auf die Straße abwarf und anschließend ebenso in Richtung des Opfers rannte.

Die…

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Viel zu wenig bekannt ist, was Israel für uns tun. Und wie danken wir? Wir erkennen nicht an, dass seine Hauptstadt Jerusalem ist und stimmen nicht gegen anti-israelische Resolutionen der Uno.

CHRISTLICHES FORUM

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu (siehe Foto) hat am Dienstag (9. Januar) in Jerusalem an einem Mittagessen mit den Botschaftern der NATO-Mitgliedstaaten teilgenommen, dem der griechische Botschafter Konstantinos vorstand. Der Ministerpräsident erklärte bei dem Treffen u.a.:

„Die NATO wurde ein Jahr nach Israel gegründet, sie ist eine einzigartige Allianz von Demokratien, die gemeinsame Werte teilen, der Erhaltung der Freiheit verpflichtet sind, sowie dem Schutz und der Verbreitung von Frieden. Israel ist ebenfalls eine solche Demokratie.

Es ist die einzige Demokratie dieser Art in dieser Region, und daher ist unsere Kooperation ganz natürlich.

Sie war überfällig und hat seit der Eröffnung unseres Büros im NATO-Hauptquartier im Dezember 2016 an Fahrt aufgenommen. Über die vielen wichtigen Bereiche hinaus, die Sie genannt haben, bestehen zwei Themen, die ich gern für Sie beschreiben würde und von denen ich denke, dass sie Themen sind, in deren Bereich Israel zur Sicherheit eines jeden NATO-Landes beiträgt. Und…

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terminegegenmerkel

Oben: Keine Fotomontage! Nix Karneval. Das ist Christoph Hörstel in der Mitte!

Ein Gutes hatte Trumps Durchbruch beim Thema Hauptstadt Israels auf jeden Fall. Sämtlichen Heuchlern im In- und Ausland wurden in der „ruhigen“ Vorweihnachtszeit unvermutet ihre Masken runtergerissen und sie waren gezwungen, sich zu positionieren. Sogar Merkel, CDU, SPD und Konsorten, und man weiß ja, wie ungern sie das öffentlich tun. Und es kam, wie es kommen mußte: Vorbei war’s mit der vollmundigen Solidarität mit Israel, man redete lieber der islamischen Palästinenserlobby das Wort. Volker Beck, angeblicher Israelfreund von den ansonsten islamophilen Pädogrünen, versteckt sich hinter einer Mauer des Schweigens.

Hörstel hingegen kann man viel vorwerfen, aber nicht, daß er mit seiner Israelfeindlichkeit bisher besonders hinter dem Berg gehalten hätte. Doch sein gestern ins Netz gestellter Wochenaufsager beseitigt endgültig alle Zweifel.

Wie bekannt sein dürfte, verließ er vor etwas mehr als einem Monat die von ihm gegründete Partei „Deutsche…

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Ralf Schuler

Kurz vor der Wahl ließ die CDU noch eine Umfrage zum internen Dienstgebrauch machen, in der unter anderem gefragt wurde, wo man die Union auf einer Skala von 1 (links) bis 10 (rechts) verorte. Mit einigem Stolz ließen die Strategen aus dem Adenauer-Haus durchsickern, dass die CDU als Partei bei 5,3 landete, die Kanzlerin selbst habe sogar eine Punktlandung in der Mitte mit einer glatten 5,0 hingelegt.

Ein schöner Erfolg für die Kanzlerin, deren Berater Matthias Jung von der Forschungsgruppe Wahlen bereits 2012 im Präsidium eine Grafik vorlegte, die in der Mitte einen Wählerberg zeigte, den es zu gewinnen gelte. An den Rändern siedeln einfach zu wenige Wähler. Angela Merkel hat es beherzigt und den rechten Flügel der Union von Wirtschaftsliberalen über Nationale bis zu Konservativen mehr und mehr veröden lassen.

Unschöner Nebeneffekt: In weiten Teilen der deutschen Öffentlichkeit ist heute die von links liebevoll bediente Meinung verbreitet, „Rechts“ beginne…

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Klare Worte! Danke David Berger und Alice Weidel!

philosophia perennis

Ein PP-Exklusiv-Interview mit AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel – von David Berger*

„Die AfD hat ein Problem mit Homosexuellen“ lautete gestern noch eine Schlagzeile von Zeit-Online. Und in der Tat gilt die AfD bei vielen Menschen als „homophobe“ Partei.

Unerklärlich bleibt vor diesem Hintergrund allerdings die Tatsache, dass eine offen mit ihrem Lesbisch-Sein umgehende Frau wie Alice Weidel zur Spitzenkandidatin der AfD für die Bundestagswahl werden konnte. Hat die AfD wirklich ein Problem mit Schwulen und Lesben? Alice Weidel hat gestern mit mir darüber gesprochen:

David Berger: Die AfD war und ist gegen die Ehe für Alle. Frau Weidel, wie stehen Sie ganz persönlich zur Ehe für Alle?

Alice Weidel: Ich lebe mit einer Frau zusammen und wir ziehen gemeinsam Kinder groß. Auch aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen begrüße ich grundsätzlich, und im Zweifel auch gegen die Mehrheitsmeinung meiner Partei, mehr Rechte für gleichgeschlechtliche Paare. Aber die aktuelle Jubellaune geht meiner Meinung nach an der Lebenswirklichkeit vieler homosexueller Menschen…

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Dr. Korenz Blog

Frau Charlotte Knobloch, die ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Juden ( 2006 -2010 ) hat vor einigen Monaten ein Wahlplakat der AfD vom April diesen Jahres, in dem sich die AfD zu den Juden in Deutschland bekennt, gepostet und mit folgendem Text scharf angegriffen:

afd

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Charlotte Knobloch :

>>>“Die AfD geht heute mit diesem verlogenen Plakat an die Öffentlichkeit.
Die Wirklichkeit sieht anders aus: Die AfD steht für Antisemitismus, Rassismus, Fremdenhass, Geschichtsklitterei, Revisionismus, Demokratie- und Freiheitsfeindlichkeit. Stünde sie an der Seite der jüdischen Menschen, hätte sie sich – noch bevor es zu spät war – von allen vorgenannten Radikalitäten glaubhaft, konsequent und nachhaltig getrennt. Die AfD ist für jüdische Menschen nicht wählbar!“<<<<< ( Zitatende Charlotte Knobloch )

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Hierzu hat die mit den hiesigen Verhältnissen bestens vertraute amerikanische Jüdin , Schriftstellerin und Journalistin der „Jerusalem Post“ , Orit Arfa kürzlich wie folgt erwidert:

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Orit Arfa :

>>>>„Ich bin nicht…

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