„So schaue man zum krönenden Abschluss in das aktuelle Tagesgeschehen und auf die etablierten Altparteien. Grüne, Linke; und allen voran CDU und SPD sind in der Verbreitung von Judenhass federführend. Als verlängerter Arm der GroKo ist die Antifa zur Exekutive der Bundesregierung geworden. Die Antifa amtiert als der verlängerte politische Arm der GroKo auf der Straße, in den sozialen Medien und in Institutionen. Sie solidarisiert sich öffentlich, wie schon oft, bei Demonstrationen gegen „Rechts“ mit der Terrororganisation PFLP, die die Zerstörung Israels befürwortet. Der führende SPD-Politiker und Hamburger Innenminister Andy Grote twittert in diesen Tagen daraufhin munter, solch eine Demo in Hamburg „sei eine gelungene Veranstaltung“ gewesen. Wer also immer noch den Balken in seinem linken Auge nicht spürt, darf sich nicht wundern, wenn man ihm das bigotte „Wehret den Anfängen“ längst nicht mehr glaubt.“

Tapfer im Nirgendwo

… dafür aber Judenhass gegen die Lebenden hofiert, denn „der Deutschen liebstes Kind ist die Familie Stolperstein“.

Eine Bestandsaufnahme zum 9. November von Simone Schermann.

Der Münchner Stadtratsbeschluss, die antisemitischen Bewegung BDS nicht mehr mittels Überlassens städtischer Räume zu unterstützen, wird am Beispiel der Ludwig-Maximilian-Universität (LMU) ad absurdum geführt. Der Beschluss des Stadtrats, keinem Judenhass seitens BDS mehr dienlich sein zu wollen und diesem nicht mehr den roten Teppich ausrollen zu wollen, ist eine klare Lüge und eine Farce. Und niemand stört sich daran!

Kein Protest des Stadtparlaments, des Oberbürgermeisters, der Stadträte! Kein Aufschrei der Anständigen aus den Fraktionen! Kein Gebrüll bei den sonst so Achtbaren von dem Weisse Rose e.V., der Christlich-Jüdischen-Gesellschaft oder den notorischen Mahnern wie Gegen das Vergessen und für Demokratie, die sonst so gerne jegliche Form des Antisemitismus brandmarken!

Kein Aufschrei gegen Judenhass und kein übliches „Wehret den Anfängen“. Warum sind Frau Knobloch…

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Da 190 Staaten an der Ausarbeitung beteiligt waren, könnte es nur ganz wenige Staaten geben, in denen den Rückkehrern Unbill droht? Oder hofft die Mehrheit der Staaten, dass nur Europa diesen Pakt Ernst nimmt?

Jürgen Fritz Blog

Dokumentation, Mi. 24. Okt 2018

Am 10. und 11. Dezember soll in Marrakesch (Marokko) der UN-Migrationspakt  unterzeichnet werden. Nach der vollständigen Lektüre glaube ich, sagen zu können: Ich habe noch niemals einen Text gelesen, der so voll von Hybris und völliger Verabschiedung von jeglichem Realitätssinn ist, voll von Heuchelei und Verlogenheit, von Augenwischerei und Mimikry. Doch bilden Sie sich ein eigenes Urteil. JFB veröffentlicht hier den gesamten Text des „Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration“ in deutscher Übersetzung.

Vorbemerkung von Jürgen Fritz

Der ganze Text des „Globalen Pakts für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ umfasst zig Seiten, die äußerst mühsam zu lesen sind. Er ist voll von tausendfach kolportierten, schön klingenden Phrasen. In jedem zweiten, dritten Satz ist von „Menschenrechten“ die Rede und es wird schnell klar, worum sich die gesamte Politik der Länder, die diesen Pakt unterzeichnen, in den nächsten Jahrzehnte drehen soll: um…

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Wichtig und informativ!

Ich, die Siedlerin | Eine jüdische Stimme aus Judäa

Liebe Leser/-innen,

ab jetzt steht euch die neue Unterseite Basisfakten und -zahlen in der Rubrik „Ein wenig Hintergrund“ zur Verfügung! Alle notwendigen statistischen Angaben und Übersichtskarten zu Judäa und Samaria für einen besseren Überblick über das Geschehen.

Weitere informative Menüseiten werden folgen!

Chaya

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Palästina ist ein Begriff wie die Alpen, Geographie und nicht Politik!

über Zwergenaufstände

über „Von Nazis erwartet man das“

Ich, die Siedlerin | Eine jüdische Stimme aus Judäa

Nur einen knappen Monat nach dem Attentat auf Rabbiner Raziel Shevach aus Havat Gilad in Samaria, folgt ein weiterer fataler Angriff auf einen jüdischen Einwohner in Samaria, diesmal bei hellem Tageslicht an der Einfahrt zur Stadt Ariel.

Rabbi Itamar Ben Gal und Ehefrau Miriam. Quelle: Ynet

Gestern nachmittag (05.02) erstach ein Attentäter den an einer Bushaltestelle an der Einfahrt zur Stadt Ariel (Samaria/Westjordanland) wartenden Rabbiner Itamar Ben Gal, 29,aus der Ortschaft Har Bracha (Samaria).  Der Terrorist, ein arabischer Israeli aus Jaffo, stieg aus einem öffentliche palästinensischen Taxi, das neben der Haltestelle vorbeifuhr, aus,

Attentatsort auf der Karte

überquerte die Straße zum alleine auf einen Anhalter wartenden Ben Gal, beschleunigte seine Schritte und stieß ihn ein Messer in den Rücken, sobald er nah an sein Opfer herangekommen war.  Ben Gal floh vor dem Attentäter, der zunächst seinen Rucksack auf die Straße abwarf und anschließend ebenso in Richtung des Opfers rannte.

Die…

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