terminegegenmerkel

Oben: Keine Fotomontage! Nix Karneval. Das ist Christoph Hörstel in der Mitte!

Ein Gutes hatte Trumps Durchbruch beim Thema Hauptstadt Israels auf jeden Fall. Sämtlichen Heuchlern im In- und Ausland wurden in der „ruhigen“ Vorweihnachtszeit unvermutet ihre Masken runtergerissen und sie waren gezwungen, sich zu positionieren. Sogar Merkel, CDU, SPD und Konsorten, und man weiß ja, wie ungern sie das öffentlich tun. Und es kam, wie es kommen mußte: Vorbei war’s mit der vollmundigen Solidarität mit Israel, man redete lieber der islamischen Palästinenserlobby das Wort. Volker Beck, angeblicher Israelfreund von den ansonsten islamophilen Pädogrünen, versteckt sich hinter einer Mauer des Schweigens.

Hörstel hingegen kann man viel vorwerfen, aber nicht, daß er mit seiner Israelfeindlichkeit bisher besonders hinter dem Berg gehalten hätte. Doch sein gestern ins Netz gestellter Wochenaufsager beseitigt endgültig alle Zweifel.

Wie bekannt sein dürfte, verließ er vor etwas mehr als einem Monat die von ihm gegründete Partei „Deutsche…

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Ralf Schuler

Kurz vor der Wahl ließ die CDU noch eine Umfrage zum internen Dienstgebrauch machen, in der unter anderem gefragt wurde, wo man die Union auf einer Skala von 1 (links) bis 10 (rechts) verorte. Mit einigem Stolz ließen die Strategen aus dem Adenauer-Haus durchsickern, dass die CDU als Partei bei 5,3 landete, die Kanzlerin selbst habe sogar eine Punktlandung in der Mitte mit einer glatten 5,0 hingelegt.

Ein schöner Erfolg für die Kanzlerin, deren Berater Matthias Jung von der Forschungsgruppe Wahlen bereits 2012 im Präsidium eine Grafik vorlegte, die in der Mitte einen Wählerberg zeigte, den es zu gewinnen gelte. An den Rändern siedeln einfach zu wenige Wähler. Angela Merkel hat es beherzigt und den rechten Flügel der Union von Wirtschaftsliberalen über Nationale bis zu Konservativen mehr und mehr veröden lassen.

Unschöner Nebeneffekt: In weiten Teilen der deutschen Öffentlichkeit ist heute die von links liebevoll bediente Meinung verbreitet, „Rechts“ beginne…

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Klare Worte! Danke David Berger und Alice Weidel!

philosophia perennis

Ein PP-Exklusiv-Interview mit AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel – von David Berger*

„Die AfD hat ein Problem mit Homosexuellen“ lautete gestern noch eine Schlagzeile von Zeit-Online. Und in der Tat gilt die AfD bei vielen Menschen als „homophobe“ Partei.

Unerklärlich bleibt vor diesem Hintergrund allerdings die Tatsache, dass eine offen mit ihrem Lesbisch-Sein umgehende Frau wie Alice Weidel zur Spitzenkandidatin der AfD für die Bundestagswahl werden konnte. Hat die AfD wirklich ein Problem mit Schwulen und Lesben? Alice Weidel hat gestern mit mir darüber gesprochen:

David Berger: Die AfD war und ist gegen die Ehe für Alle. Frau Weidel, wie stehen Sie ganz persönlich zur Ehe für Alle?

Alice Weidel: Ich lebe mit einer Frau zusammen und wir ziehen gemeinsam Kinder groß. Auch aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen begrüße ich grundsätzlich, und im Zweifel auch gegen die Mehrheitsmeinung meiner Partei, mehr Rechte für gleichgeschlechtliche Paare. Aber die aktuelle Jubellaune geht meiner Meinung nach an der Lebenswirklichkeit vieler homosexueller Menschen…

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Dr. Korenz Blog

Frau Charlotte Knobloch, die ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Juden ( 2006 -2010 ) hat vor einigen Monaten ein Wahlplakat der AfD vom April diesen Jahres, in dem sich die AfD zu den Juden in Deutschland bekennt, gepostet und mit folgendem Text scharf angegriffen:

afd

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Charlotte Knobloch :

>>>“Die AfD geht heute mit diesem verlogenen Plakat an die Öffentlichkeit.
Die Wirklichkeit sieht anders aus: Die AfD steht für Antisemitismus, Rassismus, Fremdenhass, Geschichtsklitterei, Revisionismus, Demokratie- und Freiheitsfeindlichkeit. Stünde sie an der Seite der jüdischen Menschen, hätte sie sich – noch bevor es zu spät war – von allen vorgenannten Radikalitäten glaubhaft, konsequent und nachhaltig getrennt. Die AfD ist für jüdische Menschen nicht wählbar!“<<<<< ( Zitatende Charlotte Knobloch )

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Hierzu hat die mit den hiesigen Verhältnissen bestens vertraute amerikanische Jüdin , Schriftstellerin und Journalistin der „Jerusalem Post“ , Orit Arfa kürzlich wie folgt erwidert:

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Orit Arfa :

>>>>„Ich bin nicht…

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Wahre Worte!

Ralf Schuler

Die Welt ist aus den Fugen, wir machen weiter.

Auch Frank-Walter Steinmeier verwendete in seiner Rede vor der Bundesversammlung wie zuvor schon verschiedentlich die Kanzlerin Hamlets Fugen-Zitat („time is out of joint“) und wollte sich auf die Suche nach dem Kitt machen. Gesagt hat er das Gegenteil. Seine Botschaft: Seien WIR mutig, halten WIR Kurs. Doch wer ist WIR? Die AfD wollte er mutmaßlich nicht ermutigen.

Es ist schon bemerkenswert: Da gehen den großen Parteien reihenweise Wähler von der Fahne, wollen nicht mehr in Europa sein (Brexit), finden einen ruppigen Trump hoffnungsvoller als den eingespielten Kompromissbetrieb mit seinen Floskeln und Fingerhakeleien, da setzt sich die AfD zweistellig im deutschen Parteiensystem fest, und in Frankreich, Italien, Österreich, Holland wachsen rechts der Mitte kräftige Bewegungen auf – und Steinmeier ruft dazu auf, dass „WIR“, die anderen, mutig sein sollen. Merke: Wir lassen uns beim Rechthaben nicht von den politischen Schmuddelkindern stören.

Selbstgespräche…

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David P. Goldman, den Namen werde ich mir merken.

Spengler auf Deutsch - Die Essays von David P. Goldman

Das Original erschien am 9. Oktober 2016 unter dem Titel „Trump Will Win the National Battle for Legitimacy“ in PJMedia

Der Ringrichter hätte in der zehnten Runde abbrechen sollen. In seiner Attacke sagte Donald Trump: „Hillary hat die Macht ihres Amtes genutzt, um 250 Millionen Dollar zu kassieren. Warum investieren Sie nicht etwas davon? Sie machten eine Menge Geld, als sie Außenministerin waren. Warum stecken Sie nicht etwas Geld in ihre eigene Kampagne? Nur aus Neugier“: Schwankend und in den Seilen hängend japste Clinton, dass sie … den zweiten Verfassungszusatz befürwortet. Es war ein brilliantes rhetorisches Manöver: über Kampagnenfinanzierung sprechend flocht Trump eine Andeutung ein, dass Clinton sich bereichert habe, indem sie die Macht ihres Amtes für persönliche Zwecke nutzte – und Clinton antwortete nicht einmal. Das ist ein Sieg durch KO.

Das ist der entscheidende Punkt der Kampagne: die korrupten Machenschaften einer herrschenden Elite, die sich selbst über dem…

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Die GEW ist nicht allein mit ihrem Antisemitismus. Auch der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnen Verband (BLLV) trötet ins gleiche Horn.
https://www.bllv.de/Archiv.2976.0.html Dort findet man die Ausgaben 2 – 2014. Ab Seite 38 ist nachzulesen, wie das Ressentiment gegen Israel geschürt wird.

Lizas Welt

Plakat auf einer BDS-Kundgebung in Melbourne, 5. Juni 2010. Originaltitel: »Israel – Boycott, divest, sanction«, © Takver mit CC-BY-SA-2.0-Lizenz via Flickr.In einer niedersächsischen Universitätsstadt hat die örtliche Bildungsgewerkschaft den antiisraelischen Boykottaufruf eines Lehrers in ihrer Mitgliederzeitschrift veröffentlicht. Der Pädagoge ist als BDS-Aktivist bekannt. Nach Protesten und einigem Hin und Her folgte schließlich eine Distanzierung des Kreisverbandes.

In aller Regel dürfte die Mitgliederzeitschrift PaedOL, die der Oldenburger Kreisverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) herausgibt, kaum überregionales Interesse hervorrufen. Bei der 99. Ausgabe dieser Publikation, die Ende August erschien, ist das jedoch anders. Der Grund dafür ist ein Beitrag mit dem Titel »Palästina/Israel: Unrecht dokumentieren und Gerechtigkeit einfordern – in Oldenburg nicht möglich?«, verfasst von GEW-Mitglied Christoph Glanz. Darin bezichtigt der Autor – ein Lehrer an der Integrierten Gesamtschule Flötenteich in Oldenburg, der auch unter dem Pseudonym »Christopher Ben Kushka« auftritt – den Staat Israel unter anderem »ethnischer Säuberungen« sowie anderer schwerer Menschenrechtsverletzungen zum Nachteil der Palästinenser und behauptet, schon palästinensische Kinder seien »Isolierhaft, brutalen Verhören und Schlägen« durch die…

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