David P. Goldman, den Namen werde ich mir merken.

Spengler auf Deutsch - Die Essays von David P. Goldman

Das Original erschien am 9. Oktober 2016 unter dem Titel „Trump Will Win the National Battle for Legitimacy“ in PJMedia

Der Ringrichter hätte in der zehnten Runde abbrechen sollen. In seiner Attacke sagte Donald Trump: „Hillary hat die Macht ihres Amtes genutzt, um 250 Millionen Dollar zu kassieren. Warum investieren Sie nicht etwas davon? Sie machten eine Menge Geld, als sie Außenministerin waren. Warum stecken Sie nicht etwas Geld in ihre eigene Kampagne? Nur aus Neugier“: Schwankend und in den Seilen hängend japste Clinton, dass sie … den zweiten Verfassungszusatz befürwortet. Es war ein brilliantes rhetorisches Manöver: über Kampagnenfinanzierung sprechend flocht Trump eine Andeutung ein, dass Clinton sich bereichert habe, indem sie die Macht ihres Amtes für persönliche Zwecke nutzte – und Clinton antwortete nicht einmal. Das ist ein Sieg durch KO.

Das ist der entscheidende Punkt der Kampagne: die korrupten Machenschaften einer herrschenden Elite, die sich selbst über dem…

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Die GEW ist nicht allein mit ihrem Antisemitismus. Auch der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnen Verband (BLLV) trötet ins gleiche Horn.
https://www.bllv.de/Archiv.2976.0.html Dort findet man die Ausgaben 2 – 2014. Ab Seite 38 ist nachzulesen, wie das Ressentiment gegen Israel geschürt wird.

Lizas Welt

Plakat auf einer BDS-Kundgebung in Melbourne, 5. Juni 2010. Originaltitel: »Israel – Boycott, divest, sanction«, © Takver mit CC-BY-SA-2.0-Lizenz via Flickr.In einer niedersächsischen Universitätsstadt hat die örtliche Bildungsgewerkschaft den antiisraelischen Boykottaufruf eines Lehrers in ihrer Mitgliederzeitschrift veröffentlicht. Der Pädagoge ist als BDS-Aktivist bekannt. Nach Protesten und einigem Hin und Her folgte schließlich eine Distanzierung des Kreisverbandes.

In aller Regel dürfte die Mitgliederzeitschrift PaedOL, die der Oldenburger Kreisverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) herausgibt, kaum überregionales Interesse hervorrufen. Bei der 99. Ausgabe dieser Publikation, die Ende August erschien, ist das jedoch anders. Der Grund dafür ist ein Beitrag mit dem Titel »Palästina/Israel: Unrecht dokumentieren und Gerechtigkeit einfordern – in Oldenburg nicht möglich?«, verfasst von GEW-Mitglied Christoph Glanz. Darin bezichtigt der Autor – ein Lehrer an der Integrierten Gesamtschule Flötenteich in Oldenburg, der auch unter dem Pseudonym »Christopher Ben Kushka« auftritt – den Staat Israel unter anderem »ethnischer Säuberungen« sowie anderer schwerer Menschenrechtsverletzungen zum Nachteil der Palästinenser und behauptet, schon palästinensische Kinder seien »Isolierhaft, brutalen Verhören und Schlägen« durch die…

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Warum höre solche Sätze nie im Deutschlandfunk.

Ralfschuler's Blog

Immer wieder kommt in Kommentaren zur AfD die vorwurfsvolle Wendung vor: „dabei gibt es dort nur X Prozent Ausländer…“

Diese Argumentation ist in mehrfacher Hinsicht Unfug! Zum einen wollen die Autoren mit Sicherheit nicht vermitteln, dass Fremdenfeindlichkeit dort gerechtfertigt oder verständlich sei, wo es viele Ausländer gibt. Zum anderen muss man für die Teilnahme an politischen Debatten keine Zugangsberechtigung in Form persönlicher Betroffenheit erwerben. Man darf auch über Für und Wider von Windkraft diskutieren, wenn man keinen Schlagschatten vom Windrad auf dem eigenen Haus hat.

Vor allem aber ist diese Argumentation der Versuch, die Wähler als hirnlose Dummköpfe dastehen zu lassen, die nicht verstehen, wofür sie stimmen. Das allerdings kann für keine Wählerklientel ganz ausgeschlossen werden und somit als Argument entfallen.

Vielleicht haben AfD-Wähler schlichtweg eine andere Vorstellung von der Gesellschaft in der sie leben wollen als der Kommentator. Das ist in der Tat ärgerlich, solange es keine aggressiv-kämpferische Ablehnung…

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So denkt es in vielen Israelhassern.

Tapfer im Nirgendwo

In Israel wurde ein Brandanschlag auf einen 45-jährigen Mann und seine 11-jährige Tochter verübt. Aus dem Hinterhalt wurde ein Molotowcocktail auf das Auto geworfen, in dem sich die Beiden befanden. Das Mädchen erlitt Verbrennungen dritten Grades am Oberkörper und im Gesicht. Sie musste auf der Intensivstation eines Krankenhauses behandelt werden. Der Vater trug nur leichte Verletzungen davon.

Diese Nachricht wurde von der ZEIT mit einer geradezu ekelhaften Schlagzeile versehen:

„Brandanschlag auf Siedlerauto“

Da wird ein Brandanschlag auf ein 11-jähriges Mädchen und ihren Vater verübt, einzig und allein weil sie Juden sind und Artikel 7 der Gründungscharta der Hamas die Vernichtung aller Juden fordert, aber das interessiert die ZEIT nicht. Die Opfer saßen nämlich in einem „Siedlerauto“ und Juden, die in einem „Siedlerauto“ sitzen, sind keine Schlagzeile wert.

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Was mich verstört, ist, dass es dieses Nebeneinander von verständnisvoll, liebevoll, höflich und zuvorkommend mit Grausamkeit, Brutalität und Verbrechen gibt. Wenn ich als Lehrer die Nazis als Nur-Bestien darstelle, gibt es keine Erklärung für deren Anhängerschaft. Sebastin Haffner hat es in seinen „Anmerkungen zu Hitler“ verstanden. Die Kapitelüberschriften lauten: Leben, Leistungen, Erfolge, Irrtümer, Fehler, Verbrechen, Verrat.
Man soll sich nicht blenden lassen, von den positiven Seiten eines Menschen. Skeptisch bleiben, auch wenn sich Erfolge einstellen (die wirtschaftlichen in den ersten Jahren der Hitlerherrschaft) Kurz: Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. Bei Hitler waren es allerdings schon vor seiner Reichskanzlerschaft ganz widerwärtige Dinge, keine guten Vorsätze.

etwasanderekritik

imageVon David Klein

«Ein Film, der nichts sagt und nichts will», schreibt die WELT über den in jeder Hinsicht missratenen ZDF-Film «Das Zeugenhaus». Doch der von Oliver Berben produzierte Film, den die WELT als «eine Art Ohnsorg-Theater» bezeichnet, will durchaus etwas: Den Nationalsozialismus relativieren.

Seit einigen Jahren hält sich ein höchst fragwürdiger Trend des öffentlich-rechtlichen Deutschen Fernsehens, im grossen Stil und mit aufwändigen Mehrteilern zur besten Sendezeit, Revisionismus bezüglich des Zweiten Weltkriegs zu Gunsten der Deutschen zu betreiben. Zwar werden in «Event-Filmen» wie «Die Flucht» (ARD), «Die Gustloff» (ZDF), «Unsere Mütter unsere Väter» (ZDF) oder «Das Zeugenhaus» (ZDF) die Verbrechen der Nazis thematisiert. Die ProtagonistInnen sind jedoch regelmässig Sympathieträger, die durch ihre Zweifel und Zerrissenheit die Schuld der Deutschen relativieren sollen, während der millionenfache Mord an den europäischen Juden zur Randerscheinung verkommt.

Ein Vorreiter dieser öffentlich-rechtlichen Entschuldungs-Propaganda war Bernd Eichingers «Der Untergang».

Hier erleben wir Hitler als tatterigen Vegetarier, freundlich…

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Klasse Zusammenfassung. Wie bekommen wir das in die Mainstream-Redaktionsstuben?

Spirit of Entebbe

Eine Woche mit 1100 Hamas-Raketenangriffen auf israelische Zivilisten und 1500 israelischen Luftangrifffen auf Hamas-Ziele hat erwartungsgemäß wieder zahllose Idioten auf den Plan gerufen, die bestenfalls Terror einerseits und den Kampf gegen den Terror andererseits gleich schlimm finden, wenn sie nicht gar tolldreist die Terroristen noch als die eigentlichen Opfer bezeichnen. Leider spielt auch der Großteil der Medien wieder einmal eine unrühmliche Rolle, indem er die kruden Ansichten der „Israelkritiker“ nach Kräften befeuert. Zeit, den fünf gängigsten Behauptungen zum Gaza-Konflikt entgegenzutreten.

„Die Hamas ist doch geradezu gezwungen, zu kämpfen, so lange Gaza abgeriegelt ist“

Die Teilblockade Gazas wird von Ägypten und von Israel aufrecht erhalten. Von Israel, weil Gaza eine feindliche Entität darstellt, die den jüdischen Staat seit etlichen Jahren mit mehr als 12.000 Raketen beschossen hat. Dennoch wird der Küstenstreifen von Israel aus versorgt: mit wöchentlich Hunderten von Trucks voller Lebensmittel, Medikamente, Treibstoff. Der Gazastreifen hängt auch nach wie vor…

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