Und wieder lesen diese Gedanken diejenigen, die es eh wissen! Trotzdem sind solche Artikel notwendig. Man ist nicht allein!

Numeri 24:9

Multinationale Konzerne sind in der Verfolgung profitmaximierender Interessen normalerweise nicht sehr zimperlich. Fein säuberlich, ja peinlich korrekt geben sie sich aber in den engen Grenzen einer Political Correctness, die ihren Siegeszug bekanntlich in den Vereinigten Staaten antrat und deren Vollstrecker seither, bewaffnet mit den entsprechenden Parolen, das weite Rund der Erde abmarschieren: allen voran in der bundesdeutschen Provinz, wo die entsprechenden Paraden gar kein Ende mehr nehmen. Passende Anlässe vorausgesetzt, begleiten im ´Land der Täter´ moraltriefende Fahneneide die von den Eliten verordneten Belehrungs-Spektakel.

Dem schließt sich jetzt ein echter Global Player an. Der US-Streaming-Dienst HBO Max, erst Ende Mai diesen Jahres gegründet, hat die Zeichen der Zeit sofort erkannt und nutzt den derzeit grassierenden Tugendterror, um passend zum Firmenstart auf sich aufmerksam zu machen. Mit Hinweis auf die anhaltenden Anti-Rassismus-Proteste entfernt der Dienst den Film-Klassiker “Vom Winde verweht“ kurzerhand aus seinem Programm. Der Streifen zeige, so ein Sprecher, ethnische und…

Ursprünglichen Post anzeigen 686 weitere Wörter

über Schulen ohne Rassismus

Numeri 24:9

Klima-Küken Greta Thunberg, die demnächst an Bord einer Yacht zu einem Gipfeltreffen nach New York chauffiert werden wird, unterzog sich jüngst der Widrigkeit, ein ordinäres Braunkohle-Loch im Hambacher Forst zu besichtigen. Und was fiel der kleinen Muffelschnute dazu ein?

„Es war so gewaltig, so verheerend und es macht mich irgendwie traurig.“

Das übliche Gestammel also. Es spricht für sich. Soll heißen: für einen Menschen, der jenseits eigener Interessen und Narzissmen gar nichts mehr gelten lässt und kaum in den schrägen Blick bekommen möchte, was den ehrgeizigen Anmaßungen im Ansatz abträglich sein könnte. Das hätte ihr nämlich, eine gewisse Bildung, vor allem: Empathie und Verständnis vorausgesetzt, vielleicht auch noch, nebst des allzu lieb gewonnenen, autistischen Einzig-Themas dortselbst auf- oder einfallen können, jenseits des bloßen Augenscheins also, mit dem sie nicht vorhandene Gefühle vortäuschte? Vielleicht dies: Das es – unter anderem – der dreckige, gewiss ganze Landstriche verheerende Braunkohleabbau war, dem die…

Ursprünglichen Post anzeigen 265 weitere Wörter

Das ist der Antisemitismus der Mitte. Vielleicht ist das auch ein Grund, dass die erwähnten Zeitungen, die das Grass-Gedicht veröffentlichten, den Islam willkommen heißen.

abseits vom mainstream - heplev

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor; auf Englisch veröffentlicht bei BESA)

Der aus dem Amt scheidende französische Botschafter in den Vereinigten Staaten, Gérard Araud, ist ein längjähriger Hetzer gegen Israel und gerissener Anwender antisemitischer Anschuldigungen. In einem Abschiedsinterview mit dem Atlantic sagte er, Israel werde die Palästinenser entweder komplett staatenlos oder zu israelischen Staatsbürgern machen müssen. Er fügte an: „Sie werden sie nicht zu israelischen Bürgern machen. Also werden sie es amtlich machen müssen, was heißt, dass wir die Lage kennen und die ist eine Apartheid. Es wird offiziell zum Apartheidstaat werden. Faktisch ist es das schon.“[1]

Dass das semantisch armselig ist, ist eine Randerscheinung. Arauds clevere Manipulation nutzt eine Anschuldigung über das, was in der Zukunft geschehen könnte. Das ist extrem schwierig zu widerlegen. Beschuldigt man jemanden, indem man sagt: „Du bist ein Vergewaltiger“, dann mag ein Beweis erforderlich sein. Sagt man jedoch: „Du wirst ein Vergewaltiger sein“…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.113 weitere Wörter

Habt Mut es denen zu erzählen, die es nicht hören wollen!

Numeri 24:9

„Wann sollen Medien die ausländische Herkunft von Kriminellen erwähnen?“ So der Titel eines Leitartikels in der Online-Ausgabe von DIE WELT (11.05.19). Was sagt die Frage über solche aus, die allen Ernstes meinen, sich und uns damit belästigen zu müssen? Der WDR, so heißt es weiter, habe bereits versucht, Kriterien für die Nennung der Täterherkunft zu formulieren. Freilich ohne Angabe, welche es nun sind oder sein sollen. Das habe ferner eine Debatte ausgelöst. Auch dies wird offenbar als eine Art Etappensieg gefeiert. Ohne den notorisch aufgebauten Debattendruck käme jeder ganz von allein darauf oder dahinter, auf Anhieb sozusagen und ohne dreiste Umwege, das es hier in Wahrheit null und nichts mehr zu debattieren gibt. Bei der Gelegenheit gerät nun wieder die Gesellschaft in den Fokus und unter Druck: wie verhalten wir uns richtig – was haben wir eventuell schon jetzt alles falsch gemacht?

Der Beitrag rühmt sich eines Beispiels, das Bände…

Ursprünglichen Post anzeigen 2.161 weitere Wörter

Power to the people – hier gilt es!

abseits vom mainstream - heplev

gefunden auf twitter: Vater und Sohn dienen gemeinsam und bewachen die Mauern Jerusalems

Ursprünglichen Post anzeigen

Diesen Gedanken ist beste Verbreitung zu wünschen.

Numeri 24:9

Diese wichtige Rede ist in
Deutschland wegen political incorrectness nicht verbreitet worden.

Jeder Staat hat das Recht und die
Pflicht, sich um seine Interessen zu kümmern und seine Bevölkerung
zu schützen. Die Menschenrechte werden insoweit respektiert, wie sie
dem Staat erlauben, die nationalen Interessen mit Erfolg zu
verteidigen.

Anstatt zu fragen, warum fremde Länder
ihre Türen schließen, soll man fragen, warum sich beispielsweise
die Afghanen nicht um das Schicksal ihres Landes kümmern.
Warum kämpfen Afghanen, töten sich gegenseitig und zerstören ihr
eigenes Land bereits seit 40 Jahren? Diese Frage stellt sich auch in
vielen anderen arabischen und muslimischen Ländern.

Wir vernichten uns gegenseitig in
unseren eigenen Ländern und bitten danach fremde Staaten – wo Tag
und Nacht gearbeitet wird, und wo man stets danach strebt wird, die
eigenen Errungenschaften zu erhalten, die eigene Bevölkerung zu
schützen, die Lebensqualität und das Entwicklungsniveau zu halten
–, ja, wir bitten diese Staaten, die…

Ursprünglichen Post anzeigen 473 weitere Wörter

Wer genau hinschaut, weiß wie absurd und ungerecht die Vorwürfe gegen Israel sind.

abseits vom mainstream - heplev

Daled Amos, Elder of Ziyon, 19. November 2018

Den Underdog zu unterstützen mag nobel sein, aber es ist keine Garantiee, dass man auch weiß, wovon man redet.

Im November 2016 führte Ami Horowitz eines seiner „Ami auf der Straße“-Interviews; es ging darum „Wie weiße Linke schwarze Wähler tatsächlich sehen“.

Das Thema war Kontrolle der Wähler-Identität und die erste Hälfte zeigte ihn, wie er Studenten an der UC Berkeley interviewte, wo die Studenten behaupteten:

  • Afroamerikaner tendieren weniger dazu einen staatlichen Ausweis zu haben.
  • Minderheiten tendieren weniger dazu einen Ausweis zu haben.
  • Afroamerikaner leben nicht in Gegenden mit einfachem Zugang zu Kraftfahrzeugbehörden.
  • Afroamerikaner haben keinen Zugang zum Internet.
  • Afroamerikaner haben nicht das Geld, um einen Internetprovider zu bezahlen.
  • Afroamerikaner wissen nicht, wie das Internet funktioniert.

Die zweite Hälfte des Videos spielt sich in Harlem ab – und es muss nicht gesagt werden, dass die interviewten Afroamerikaner fanden, die Studenten von Berkeley seien…

Ursprünglichen Post anzeigen 797 weitere Wörter

„So schaue man zum krönenden Abschluss in das aktuelle Tagesgeschehen und auf die etablierten Altparteien. Grüne, Linke; und allen voran CDU und SPD sind in der Verbreitung von Judenhass federführend. Als verlängerter Arm der GroKo ist die Antifa zur Exekutive der Bundesregierung geworden. Die Antifa amtiert als der verlängerte politische Arm der GroKo auf der Straße, in den sozialen Medien und in Institutionen. Sie solidarisiert sich öffentlich, wie schon oft, bei Demonstrationen gegen „Rechts“ mit der Terrororganisation PFLP, die die Zerstörung Israels befürwortet. Der führende SPD-Politiker und Hamburger Innenminister Andy Grote twittert in diesen Tagen daraufhin munter, solch eine Demo in Hamburg „sei eine gelungene Veranstaltung“ gewesen. Wer also immer noch den Balken in seinem linken Auge nicht spürt, darf sich nicht wundern, wenn man ihm das bigotte „Wehret den Anfängen“ längst nicht mehr glaubt.“

Da 190 Staaten an der Ausarbeitung beteiligt waren, könnte es nur ganz wenige Staaten geben, in denen den Rückkehrern Unbill droht? Oder hofft die Mehrheit der Staaten, dass nur Europa diesen Pakt Ernst nimmt?

Jürgen Fritz Blog

Dokumentation, Mi. 24. Okt 2018

Am 10. und 11. Dezember soll in Marrakesch (Marokko) der UN-Migrationspakt  unterzeichnet werden. Nach der vollständigen Lektüre glaube ich, sagen zu können: Ich habe noch niemals einen Text gelesen, der so voll von Hybris und völliger Verabschiedung von jeglichem Realitätssinn ist, voll von Heuchelei und Verlogenheit, von Augenwischerei und Mimikry. Doch bilden Sie sich ein eigenes Urteil. JFB veröffentlicht hier den gesamten Text des „Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration“ in deutscher Übersetzung.

Vorbemerkung von Jürgen Fritz

Der ganze Text des „Globalen Pakts für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ umfasst zig Seiten, die äußerst mühsam zu lesen sind. Er ist voll von tausendfach kolportierten, schön klingenden Phrasen. In jedem zweiten, dritten Satz ist von „Menschenrechten“ die Rede und es wird schnell klar, worum sich die gesamte Politik der Länder, die diesen Pakt unterzeichnen, in den nächsten Jahrzehnte drehen soll: um…

Ursprünglichen Post anzeigen 16.932 weitere Wörter