Numeri 24:9

Klima-Küken Greta Thunberg, die demnächst an Bord einer Yacht zu einem Gipfeltreffen nach New York chauffiert werden wird, unterzog sich jüngst der Widrigkeit, ein ordinäres Braunkohle-Loch im Hambacher Forst zu besichtigen. Und was fiel der kleinen Muffelschnute dazu ein?

„Es war so gewaltig, so verheerend und es macht mich irgendwie traurig.“

Das übliche Gestammel also. Es spricht für sich. Soll heißen: für einen Menschen, der jenseits eigener Interessen und Narzissmen gar nichts mehr gelten lässt und kaum in den schrägen Blick bekommen möchte, was den ehrgeizigen Anmaßungen im Ansatz abträglich sein könnte. Das hätte ihr nämlich, eine gewisse Bildung, vor allem: Empathie und Verständnis vorausgesetzt, vielleicht auch noch, nebst des allzu lieb gewonnenen, autistischen Einzig-Themas dortselbst auf- oder einfallen können, jenseits des bloßen Augenscheins also, mit dem sie nicht vorhandene Gefühle vortäuschte? Vielleicht dies: Das es – unter anderem – der dreckige, gewiss ganze Landstriche verheerende Braunkohleabbau war, dem die…

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